Eine akute Scheidenpilzinfektion (Vaginalmykose) ist kein Grund zur Besorgnis, denn es gibt schnelle Hilfe durch rezeptfreie Mittel wie KadeFungin 3. Das rezeptfreie Arzneimittel enthält Clotrimazol, ein Antimykotikum, das Wachstum und Vermehrung von Hefepilzen effektiv hemmt. Verfügbar ist KadeFungin 3 in Form von Vaginalcreme und Vaginaltabletten. Die Zahl „3“ im Namen verdeutlicht, dass die Behandlung bereits innerhalb von drei Tagen vollständig abgeschlossen ist.
FAQs

Die Behandlung mit KadeFungin 3 Kombi-Packung erfolgt über drei aufeinanderfolgende Tage. Für eine optimale Wirksamkeit sollte die Vaginaltablette abends vor dem Schlafengehen möglichst tief in die Scheide eingeführt werden. Es ist ratsam, sich nach der Applikation hinzulegen, um eine ausreichend lange Kontaktzeit des Wirkstoffs auf der Vaginalhaut sicherzustellen. Die Creme wird dreimal täglich auf die betroffenen Hautstellen im äußeren Genitalbereich aufgetragen. Falls nötig, kann nach ärztlicher Anweisung die 3-Tages-Therapie wiederholt werden.
Clotrimazol ist ein rezeptfreier Arzneistoff aus der Gruppe der Antimykotika. Er wird zur lokalen Behandlung verschiedenster Pilzinfektionen der Haut eingesetzt. Insbesondere bei der Behandlung von Scheidenpilz ist Clotrimazol seit Jahren bewährt und durch seine hohe Wirksamkeit gegen den Hefepilz Candida albicans dem Hauptverursacher von Scheidenpilz sowie einer guten Verträglichkeit ideal. Clotrimazol nimmt dem Scheidenpilz-Erreger die Fähigkeit Ergosterin (Ergosterol) zu produzieren – einem essenziellen Bestandteil seiner Zellmembran. Ohne Ergosterin verringert sich die Dichtigkeit der Zellmembran. Dadurch verliert die Pilzzelle lebenswichtige Zellbestandteile, kann sich nicht mehr vermehren und stirbt schließlich ab. Clotrimazol ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, darunter Cremes und Vaginaltabletten, was ihn zu einem vielseitigen Mittel bei Scheidenpilz macht.
KadeFungin 3 hat keine allgemeine Altersbegrenzung. Scheidenpilzinfektionen sind jedoch bei Kindern eher unwahrscheinlich, da sie erst ab der Pubertät genügend Östrogen produzieren, um die Infektion zu begünstigen. Bei Verdacht auf eine Infektion im Intimbereich bei Kindern sollte ein Kinderarzt konsultiert werden.
Nach den Wechseljahren herrscht ein erniedrigter Östrogenspiegel vor, wodurch Scheidenpilzinfektionen unwahrscheinlicher werden. Sollte eine Pilzinfektion auftreten, handelt es sich oft um eine Infektion mit Candida glabrata, der weniger empfindlich auf Clotrimazol reagiert. In solchen Fällen ist ein anderes Antipilzmittel erforderlich. Beschwerden wie Juckreiz und Brennen können auch durch Östrogenmangel verursacht werden. Die Behandlung kann dann mit lokalen Östrogenen erfolgen. Ist eine Verschreibung von Östrogenen nicht möglich, können die Symptome mit einem Hyaluronsäure-haltigen Befeuchtungsgel gelindert werden.
* Nach verkauften Packungen in Deutschland, IH-Galaxy Apo-Fusion 1/2025.







